Die Papierchromatographie ist ein Beispiel für diePartitionschromatographie. Die stationäre Phase sind die in den Poren des Papiers vorhandenen Wassermoleküle. Die mobile Phase ist ein Lösungsmittel oder ein Lösungsmittelgemisch, z. B. Hexan, Aceton, Toluol oder ein Gemisch aus Methanol und Wasser.
Die Komponenten im Probengemisch werden getrennt, indem die Komponenten zwischen der stationären Phase und der mobilen Phase aufgeteilt werden. Die Stärke derWechselwirkungmit der stationären und der mobilen Phase ist für jede Komponente unterschiedlich. Daher bewegen sich die Komponenten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten entlang des Papierbogens, wenn sich die mobile Phase bewegt. DerRetardationsfaktorgibt die typische Geschwindigkeit an, mit der sich eine Komponente bei der Bewegung der mobilen Phase bewegt.
Die mobile Phase bewegt sich durch Kapillarwirkung durch das Papier. Es gibt vier Arten der Papierchromatographie, die von der Bewegung der mobilen Phase abhängen. Diese sind:
Aufsteigend: Die mobile Phase bewegt sich auf dem Papier nach oben
Absteigend: Die mobile Phase bewegt sich auf dem Papier nach unten
Kreisförmig: Die mobile Phase bewegt sich von der Mitte des Kreises nach außen
Zweidimensional: Die mobile Phase wird in 2 Richtungen nacheinander durchlaufen.
Das Filterpapier, Das新一轮Durchlaufen des Lösungsmittels entsteht, ist das Chromatogramm. Wenn die Komponenten gefärbt sind, ist es einfach, die Stelle auf dem Papier zu finden. Wenn die Komponente jedoch farblos ist, wird einEntwicklerbenötigt.
Experimente zur Papierchromatographie:
Quellenangaben: